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  • 5. Jun. 2011

    Das Treffen der Gemeindemitglieder der Kirche des Heiligen Jesus Christus, das üblicherweise jeden Sonntag stattfindet und neben einem Kaffeekränzchen üblicherweise auch gemeinsames Gebet und Lobgesänge auf Gott den Herrn umfaßt, fällt diese Woche aus. Grund laut Aussage von Pastor Leobald: Die einfache Tatsache das Gott nicht existiert, nie existiert hat und nie existieren wird.

    When asked why he is convinced of God’s nonexistence, Leobald became visibly irritated with reporters.

    “What’re you, an illiterate peasant? Aren’t you familiar with 20th century thinking at all? Christ, read a book, or maybe just think about the idea for a minute. Pretty ridiculous, huh?” he said.

    When pressed, however, he sighed heavily, and explained that thousands of years ago, tribes of nomadic desert peoples made up God because, being incapable of scientific reasoning due to caveman-like existences, they had no other way of making sense of things like sunshine, rocks and pork-transmitted trichinosis.

    “They made it all up, and they were ignorant, unwashed, half-naked pre-historic barbarians,” Leobald said. “So who are you gonna believe: Carl Sagan, and the pantheon of the world’s greatest scientific and intellectual minds, or some guy who measured wealth by how many goats he had?”

    http://www.theonion.com/articles/church-cancelled-due-to-lack-of-god,20563/

    12. Apr. 2011

    Die Doha Debates der Quatar Foundation sind ein Forum für freien Meinungsaustausch für höchst kontroverse Themen der Region. Der ehemalige BBC Korrespondent Tim Sebstian übernimmt die Rolle des Gastgebers und garantiert die editoriale Unhängigkeit.

    No government, official body or broadcaster has any control over what is said at the sessions or who is invited.

    Die Debatten folgen einem ebenso simplen wie effektiven Prinzip: Diskutiert wird ein einzelner Antrag, mit je zwei Sprechern pro und contra. Zunächst tragen die Sprecher ihre Argumente für und wider  den Antrag vor und werden dabei vom Gastgeber regelrecht ins Kreuzverhör genommen. Anschließend folgt eine offene Diskussion mit dem Auditorium, das zum größten Teil aus Studenten aus einer Vielzahl aus arabischen Ländern besteht, sowie die elektronische Votum über den Antrag.

    Die Doha Debates werden acht mal jährlich ausgestrahlt und erreichen ein Publikum von bis 100 Millionen Zuschauern.

    Auswahl bisher diskutierter Anträge (Auswahl)

    • This House believes for the sake of democracy Egypt should postpone elections
    • This House believes the world is better off with Wikileaks
    • This House believes France is right to ban the face veil
    • This House believes that Muslim women should be free to marry anyone they choose
    • This House believes that political Islam is a threat to the West
    • This House believes that Muslims are failing to combat extremism

    Auf der Website der Doha Debates stehen alle bisherigen Debatten als Stream zur Verfügung.

    http://www.thedohadebates.com/

    12. Sep. 2010

    27. Mai. 2010

    22. Mai. 2010

    21. Mai. 2010

    Richard Dawkins - Hardtalk BBC

    Teil1:

    Teil2:

    Teil3:

    17. Mai. 2010

    The Symphony of Science is a musical project headed by John Boswell designed to deliver scientific knowledge and philosophy in musical form. Here you can watch music videos, download songs, read lyrics and find links relating to the messages conveyed by the music.

    We are all Connected

    A Glorious Dawn

    Our Place in Cosmos

    Quelle:
    http://symphonyofscience.com/

    9. Okt. 2009

    Ja, wer hat den Preis, den das «Bündnis für Engagement», das v.a. vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Generali finanziert wird, verdient? Jede(r) kann mit einem Klick für eines von 20 Projekten abstimmen.

    Bis vor kurzem stand eine Organisation namens “Homöopathen ohne Grenzen” an der Spitze des Rankings, die als Ziel «die Verbreitung der klassischen Homöopathie in den Ländern, in denen sie bisher unbekannt ist» angibt.

    Wer verhindern möchte, dass eine Organisation, die für die Verbreitung pseudowissenschaftlicher Quacksalberei eintritt, auch noch einen prominenten Publikumspreis gewinnt, möge doch bitte für einen aussichtsreichen Konkurrenten abstimmen.

    7. Jul. 2009

    Wir hatten ja bereits mehrfach über die Missonierungsversuche von vor allem Evangelikalen im Umfeld großer Fußballvereine berichtet, unter anderem von der “Schalke-Bibel”.  Doch jetzt hat die Mitgliederversammlung des Traditionsclubs aus dem Pott gesprochen und damit dem Treiben (hoffentlich) ein Ende gesetzt. Mit überwältigender Mehrheit stimmte die Schalker JHV einem Antrag zu, der die (eigentlich selbstverständliche) weltanschaulich-religiöse Neutralität des Vereins einfordert:

    Der FC Gelsenkirchen-Schalke 04 ist ein weltanschaulich-religiös neutraler Verein. Alle weltanschaulichen bzw. religiösen Bekenntnisse oder Nicht-Bekenntnisse sind im Verein gleichermaßen willkommen. Formen der Mission im Sinne einer bestimmten religiösen oder weltanschaulichen Gemeinschaften im Namen von Schalke 04 finden nicht statt. Funktionäre und Angestellte des Vereins werden in dieser Funktion ihrer gesellschaftlichen Verantwortung in einer Form gerecht, die dem Gebot der weltanschaulich-religiösen Neutralität des Vereins nicht widerspricht.

    In der Begründung heißt es unter anderem:

    Wir meinen, dass es nicht die Aufgabe von Funktionsträgern des FC Schalke 04 sein kann, ausgewählte religiöse Bewegungen besonders zu protegieren. Das Logo des FC Schalke gehört auf keinen Koran, kein Buch Mormon, nicht auf den Wachturm und auch nicht auf eine Bibel.

    Aufgabe des Fußballs allgemein und von Schalke im besonderen ist es, seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden und alle Schalker zu integrieren - gleich welcher Rasse, Hautfarbe, sexuellen, religiösen oder weltanschaulichen Orientierung.

    Selbstverständlich soll jeder auf Schalke seinen Glauben oder Unglauben leben dürfen. Der Verein selbst jedoch muss weltanschaulich neutral aufgestellt bleiben. Seine Angestellten, Amtsträger und sonstigen Funktionäre dürfen den Verein und die aus seiner Prominenz erwachsende öffentliche Aufmerksamkeit nicht dazu instrumentalisieren, ihr eigenes individuelles religiöses Bekenntnis zu verbreiten.

    Möge dieses Beispiel auch die Mitglieder anderer Vereine inspirieren!

    29. Jun. 2009

    Neue Privatschulen in NRW

    miraclecartoon

    WDR Tag7: Privatschulen liegen im Trend, auch christliche. Vor allem freikirchliche evangelische Gruppierungen eröffneten in den letzten Jahren in NRW ihre eigenen Schulen. Bereits 35 der insgesamt 300 christlichen Bekenntnisschulen stehen unter Führung bibeltreuer Gruppierungen. Weitere Genehmigungsverfahren laufen im Moment.

    Gesetzlich sind alle Privatschulen ebenso wie öffentliche Schulen verpflichtet, die vom Schulministerium verabschiedeten Lehrpläne einzuhalten. Gleichzeitig aber dürfen (christliche) Privatschulen ihre eigenen Wertvorstellungen vermitteln – und das wollen sie auch: “Gleichwertigkeit nicht Gleichartigkeit”, ist die Devise. Neben dem Gebet kann auf die moralisch-ethische Weltsicht der Schüler ebenso viel Einfluss genommen werden wie auf ihr Wissen und ihre Leistungen: Die Bibel ist dafür das unangefochtene Leitbild.

    weiter:  WDR-Online

    Repost der WDR-Dokumentation (30min):

    [Teil1] [Teil2] [Teil3]

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